Mein Beratungsansatz
„Believe in the beauty of your dreams.“ - Ralph Waldo Emerson
Du bist der Experte in Deinem Leben
Ich bin überzeugt davon, dass wir die meisten Antworten auf unsere Fragen in uns selbst finden. Im Grunde kennen wir uns selbst am besten, sofern wir uns denn mit unseren Gefühlen, Emotionen und Gedanken auseinandersetzen.
Im Alltag tun wir das oft zu selten. Zum einen wird nicht jeder von uns in einem Umfeld groß, das Selbstreflektion wertschätzt, zum anderen sind wir Menschen von Natur aus Gewohnheitstiere.
Wir leben gerne so, wie wir es kennen - und sind uns oft im ersten Schritt gar nicht bewusst, ob das einer für uns gesunden Lebensweise entspricht. Dementsprechend ist es kein Wunder, dass grade unsere frühesten Erfahrungen aus der Kindheit uns langfristig prägen. Doch auch spätere Erfahrungen können dafür sorgen, dass wir in gewohnten Bahnen stecken bleiben - und damit den Zugang zu uns selbst verlieren.
Der natürlichste und für die meisten Menschen wohl bekannteste Prozess ist, dass wir mit diesen Gewohnheiten früher oder später gegen eine Wand laufen. Wir wissen nicht notwendigerweise, woran es genau liegt, aber in unserem Leben erscheint ein imaginäres "Stop!"-Signal, egal wohin wir schauen. Das kann sich in Unzufriedenheit und Frust äußern, in Gleichgültigkeit und Apathie, in Angstattacken oder Burn-Out - die Liste ist lang. Vielleicht beschleicht uns aber auch einfach das Gefühl, dass etwas "falsch" ist. Oder alles, was wir uns vornehmen, klappt einfach nicht.
Wenn Du Dich in so einer Situation befindest, kannst Du schon mal tief aufatmen: Es ist einer der natürlichsten Dinge in unserem Leben, die keinerlei Kritik an uns selbst bedürfen. Und die vermutlich mehr Menschen kennen, als wir es selbst vermuten.
Solche Situationen sind schlichtweg Anzeichen (oder in Fachsprache Symptome), dass wir uns zu lange selbst nicht zugehört haben. Wir scheinen nicht zu wissen, was wir brauchen, und auch nicht, wie wir dorthin kommen. Wir haben den Kontakt zu uns selbst verloren. Das ist in den meisten Fällen die ganze Magie hinter diesen Situationen, die sich für uns schnell aussichtslos, unaushaltbar oder geradezu schrecklich anfühlen.
Wenn Dich solche Lebensumstände oder Gefühlslagen begleiten sollten, lade ich Dich dazu ein, sie ernst zu nehmen: Denn damit nimmst Du Dich selbst ernst, und das ist ein wichtiger erster Schritt.
Selbstreflektion, Verständnis und Selbstakzeptanz
Die hunderten Fragezeichen, die sich in solchen Lebenslagen auftun, machen uns das weitere Vorgehen nicht immer leicht. Oft wissen gar nicht, wo wir anfangen sollen - geschweige denn, was wir überhaupt machen sollen.
Ein guter Ansatz ist meiner Erfahrung nach ein Wechsel daraus, mit sich selbst in den Dialog zu gehen und uns selbst aus der Vogelperspektive zu beobachten.
Mit uns selbst in den Dialog zu gehen, ist ein wichtiger Schritt, in uns hineinzuhören. So können wir genau hinhören, was eigentlich in uns vorgeht und was wir brauchen. Wir bekommen die Möglichkeit, Gefühle und Emotionen zu entdecken und auszudrücken. Wir erlangen die Fähigkeit, wieder zu sehen, was wir im Leben eigentlich brauchen und was uns mit Freude erfüllt. Wir finden einen Weg, unsere Stimme wieder zu hören und ihr zu folgen.
Es gibt viele Wege, das zu erreichen. So gibt es zahlreiche Methoden aus dem systemischen Coaching, der Hypnose und Vielem mehr, was uns diesen Schritt mithilfe von anderen Menschen erleichtern soll. Während diese Techniken für manche Menschen funktionieren, bevorzugen andere einen ruhigeren Weg, den sie im Gegensatz zu Methoden aus dem Coaching eher alleine durchlaufen: Durch Meditation und Tagebuch schreiben zum Beispiel. Egal was es ist, die Regel sollte immer lauten: Solange es funktioniert, ist es gut.
Die Vogelperspektive einzunehmen, ist ein ähnlicher Prozess, allerdings zoomen wir hier "raus" anstatt "rein". Hier geht es darum, sich selbst von außen zu betrachten und möglichst aus verschiedenen Blickwinkeln zu verstehen, wieso wir uns wie verhalten - und ob es uns gut tut oder nicht.
Auch dieser Schritt kann alleine durchgeführt werden, es ist allerdings deutlich herausfordernder. Denn aus unserer eigenen Perspektive rauszukommen, ist leichter gesagt als getan. Wir können nichts wahrnehmen, von dem wir nichts wissen. Wenn wir blind für bestimmte Gewohnheiten von uns sind, wird sich - ohne Hinzunehmen einer externen Perspektive - an diesem Zustand eher selten was ändern.
Das Geburtshoroskop ist ein neutrales Instrument, was hierbei helfen kann. Es besteht tatsächlich begrenzter Interpretationsspielraum, und nehmen wir die Deutungen ernst, werden wir auch schnell mit unseren blinden Flecken konfrontiert. Voraussetzung hierfür ist, dass wir es lesen können.
Um sich selbst von außen neutraler sehen zu können, ist der Austausch mit anderen Menschen der einfachste und vermutlich auch zielführendste Weg. Das kann durch nahstehende, ehrliche Menschen passieren, oder auch durch Berater oder Coachs, die Dir helfen, andere Sichtweisen einzunehmen.
Egal was für Dich richtig ist - suchst Du eine Begleitung für diesen Prozess, möchte ich Dich gerne dabei unterstützen. Das Fundament meiner Arbeit besteht aus einem urteilsfreien Raum, in dem ich Dich begleite, Dich selbst neu kennenzulernen. Durch meine Kenntnisse in der Astrologie kann ich Dich dabei unterstützen, Dich selbst besser zu verstehen und die Antworten in Dir zu finden, die Du suchst.
Eine Reise, die Dir Freude bereitet
Bei meiner Arbeit liegt mir eine Sache besonders am Herzen: Unter all der Beschäftigung mit herausfordernden Themen, die uns oft Angst machen, soll eins nicht vergessen werden: Es soll Freude machen.
Natürlich springen wir nicht vor Freude in die Luft, wenn in unserem Leben gerade gefühlt alles schief läuft und wir ständig gestresst oder ängstlich sind. Und auch eine kritische Selbstreflektion löst nicht immer nur angenehme Emotionen aus. Denn im Endeffekt stellen wir uns damit oft der Herausforderung, genau das an uns zu akzeptieren, was wir eigentlich nicht akzeptieren wollen.
Trotz all dieser Anstrengungen passiert am Ende des Tages dieser Prozess, weil Du Dich dazu entschieden hast, mit Dir selbst wieder in Kontakt zu treten. Und egal wie schwierig und aufwühlend es sich anfühlen mag, es ist ein Weg der Integration, von dem Du Dein Leben lang profitieren wirst. Du hast Dich bereits für einen Weg zur Selbstakzeptanz, zur Integration und zu Dir entschieden. Nun geht es nur noch darum, etwas Schwung in die Reise zu bringen.
Und eine Reise ist es tatsächlich: Denn dieser Weg ist nie wirklich zu Ende. Wir lernen unser Leben lang Neues über uns, unsere Gefühle, Emotionen und Bedürfnisse. Ganz einfach deswegen, weil sich unser Leben und wir uns selbst im Laufe der Zeit ändern und Weiterentwickeln. Das ist der Prozess des Lebens.
Wir dürfen also davon ausgehen, dass wir selbst in vielen Jahren noch auf ähnliche Hürden, wenn vermutlich auch etwas kleiner, stoßen werden. Das Schöne ist: Lernen wir jetzt, wie wir damit umgehen können, macht es uns die Zukunft direkt leichter.
In dem Sinne ist es mehr als nur förderlich, sich diesen Weg mit Freude zu gestalten, denn es soll auch Spaß machen! Du folgst damit automatisch Deinem Herzen, und das führt Dich auf den richtigen Weg.
Wie diese Reise Spaß macht, entscheidest Du. Manche Menschen profitieren von einer einmaligen Beratung und möchten sich dann eigenständig weiter begeben. Andere schätzen eine stetige, langfristige Unterstützung. Die einen Menschen erleichtert es, mal all ihren Emotionen freien Lauf zu lassen - für die anderen braucht es nur ein paar Worte der Akzeptanz. Der eine mag praktische Übungen, der andere möchte die Theorie verstehen - die Liste ist lang. Bei meiner Arbeit gehe ich flexibel auf Dich und Deine Bedürfnisse ein. Wir schauen gemeinsam, wie dieser Weg Dir Freude bereitet, und ich begleite Dich so, wie Du Dich dafür entscheidest.